nachgehakt: Wie erkennt man Android-Gefahren und wehrt sie ab?

http://heise.de/-3282956 – Android-Smartphones sind mittlerweile ein begehrtes Angriffsziel: Die meisten beherbergen kritische Daten und sind nonstop online.

Das macht sie attraktiv für Schädlinge und es steigt die Gefahr, dass Hacker das eigene Gerät ins Visier nehmen. Lücken wie Stagefright oder gefälschte Pokemon-Go-Apps aus dubiosen Quellen sind keine Seltenheit.

Glücklicherweise kann man sich schützen: Mit etwas Know-how lassen sich Infektionen vermeiden und falls es schon zu spät ist, böswillige Apps auch mit Bordmitteln erkennen und beseitigen. Wer sich Sicherheit ohne eigenes Zutun wünscht, kann auch zu Security Suiten greifen.
Solche Sicherheitstools findet man im Play Store en masse. Sie versprechen, das Smartphone bequem abzusichern, und das oft sogar kostenlos. Doch im Test ergaben sich erhebliche Unterschiede bei der Erkennung von Schädlingen und Adware.
In c’t 17/2016 haben wir verschiedene Malware-Typen für Android beschrieben und erklären, wie man sie erkennt und eine Infektion verhindert. Zudem haben wir sechs Security-Suiten installiert und getestet, welchen Schutz sie bieten: http://heise.de/-3282956

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